Homotoxikologie

Homotoxikologie nach Dr. Hans-Heinrich Reckeweg, dem Begründer der antihomtoxischen Therapie und Homotoxikologie, ist Krankheit Ausdruck biologisch zweckmäßiger Abwehrvorgänge gegen exogene und endogene Gifte (Homotoxine), bzw. der Ausdruck erlittener Giftschäden, die der Organismus wegen seines Bestrebens die Homöostase nach Möglichkeit zurückzugewinnen, wieder regulieren möchte.

Heilung bedeutet demnach ein Freiwerden von Homotoxinen, durch deren Entgiftung und Ausscheidung, sowie die Beseitigung von Homotoxinschädigung. Die antihomotoxische Therapie ist eine auf Arzneireizen beruhende Stimulationstherapie, deren Ausgangspunkt die Homöopathie nach Hahnemann ist. Die antihomotoxische Therapie ist in der Lage, anregend und beschleunigend auf körpereigene Heilungsprozesse einzuwirken. Die therapeutischen Maßnahmen bestehen in der Gabe von Biotherapeutika – Antihomotoxika, die sowohl homöopathische Einzelmittel, als auch homöopathische Komplexmittel sein können. Die Wirkungsmechanismen dieser Biotherapeutika
lassen sich folgendermaßen beschreiben:

  • Induktion spezifischer Enzyme in der Leber
  • Anregung von Immunmechanismen
  • Stimulation neutraler Heilreflexe
  • Anregung der Hypophysenvorderlappen – Nebennierenrinden – Mechanismus
  • Mesenchymale Entgiftung

Die Therapie mit Biotherapeutika -Antihomotoxika ist somit eine Stimulations- und Regulationstherapie.

Mag. Dr. Hans Wögerbauer

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